Bertolt Brecht

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Bertolt Brecht (1898-1956)

Gliederung: 1. Lebenslauf
1.1 Kindheit und Jugend
1.2 Schaffenszeit in der Weimarer Republik
1.3 Leben im Exil
1.4 Zeit im Nachkriegseuropa
2.episches Theater
3. Werke
2.1 wichtigste Werke
2.2 Das Leben des Galilei
2.3 Geschichten vom Herrn Keuner (die Flut)
4. Rezeption

Quellen

1.1 Kindheit und Jugend

-als Eugen Berthold Friedrich Brecht
-10.02.1898 in Augsburg geboren
-Vater: Berthold Friedrich Brecht
-ist Direktor einer Papierfabrik
-Mutter: Sofie Brecht
-umsorgte ihn ständig
-weil: schüchterner kränkelnder Junge
-Volksschule-ganz normaler Junge
-nicht aufgefallen „Muttersöhnchen“
-danach Peutinger-Realgymnasium von 1908 bis 1917
-1914: I.WK bricht aus
-wie fast alle Zeitgenossen: anfängliche Kriegsbegeisterung -erste Gedichte+ Kurzprosa erscheinen
-in „Augsburger Neusten Nachrichten“
-unter Pseudonym: Berthold Eugen
-keine Infos-ni so schlecht-mit 16!
-änderung der Einstellung
-1916: pazifistischer Schulaufsatz über Horaz
-klar gegen Krieg
-sagte:„Süß und ehrenvoll ist es, für das Vaterland zu sterben“ -im Sinne der dt. Regierung
-Brecht: „Zweckpropaganda“, auf die nur „Hohlköpfe“ hereinfallen -hat eigentlich Verweis zur Folge, verhindert
-wegen: einflussreiche Stellung des Vaters+ Relilehrer
-einige weiterer Schulverweise
-kein Musterschüler
-schloss nur mit Notabitur ab
-studierte in München an Ludwig-Maximilians-Universität
-unsystematisches Studium
-Naturwissenschaften, Medizin, Literatur
-unterbrochen durch: Einsatz 1918 im I.WK
-als Sanitätssoldat im Krankenhaus Augsburg
-Seuchenlazarett
-macht ihn zum erbittertsten Kriegsgegner
-verständlich: Giftgasopfer,…
-hinterlassen bleibende starke Abneigung
-daraufhin: schreibt erstes Drama "Baal"

1.2 Zeit der Weimarer Republik

-Studiumszeit: Freundschaft mit Johannes R. Becher und Lion Feuchtwanger -Lion Feuchtwanger-später Naziregisseur
-arbeitete mit ihm zusammen
-bearbeiteten Christopher Marlowes „Leben Eduards des Zweiten“ -folgend: Theaterkritiken Kurzgeschichten Theaterstücke
-1919 Sohn Frank mit Paula Banholzer
-1 Jahr vorher kennen gelernt
-1Jahr danach einschneidendes Erlebnis:
-umsorgende Mutter stirbt
-und entscheidende Bekanntschaft
-Karl Valentin- sehr bewundert von Brecht
-arbeitete an Münchner Kammerspielen als Dramaturg
-bald „Baal“ dort Uraufgeführt
-begründet Ruf als Dramatiker
-bald darauf Dramaturg in Berlin
-bei Max Reinhardt
-Aufstieg- siehe „Mephisto“
-studiert intensiv Marxismus
-weil Arbeiter+ gebildet
-kann das verstehen!
-schrieb für kommunistische Organisationen
-z.B. Zeitung „Volkswillen“
-Orgen der USPD
-linkeste Partei Dt.
-noch sehr literarischer Expressionismus
-z.B.: Komödie „Trommeln in der Nacht“
-über Verhältnisse nach 1.WK
-brachte ihm Kleist-Preis ein
-fast alle Werke Antifaschistisch
-schon damals großen Einfluss
-merkbar: beim Hitlerputsch auf der Verhaftungsliste
-heiratet 1922 Schauspielerin und Opernsängerin Marianne Zoff -Kind Hanna geboren
-schon gemerkt: kein Kind von Traurigkeit
-wechselt öfters mal
-noch nicht alles!
-lernt kurz darauf Helene Weigel kennen
-2Jahre nach Heirat Sohn Stefan mit dieser
-wiederrum 3 Jahre später(1927) Scheidung
-heiratet Helene
-Tochter Babara
-in 10 Jahren
-4 Kinder mit 3 Frauen
-2x verheiratet
-keine schlechte Quote
-nachdem schon mit Marx Theorie beschäftigt
-ab Mitte 20er Jahre: überzeugter Kommunist
-verfolgte politische Ziele
-trat nie in KPD ein
-aber beeinflusst von:
-parteilose Marxisten
-offizielle KPD-Linie
-weitere Werke folgten z.B. Gedichtsammlungen
-darunter viele Marxistische Lehrstücke
-mitte 20er Jahre Abgrenzung vom Expressionismus
-gleich
-1928: Welterfolg mit berühmter „Drei-Groschen-Oper“
-größter Theatererfolg der WR
-aber: von denen umjubelt die er kritisieren wollte
-wollte viel Einfluss auf Menschen gewinnen
-suchte bewusst Massenmedien
-Radio+ Theater
-strebt eine...
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